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Führen von Teams mit heterogener Altersstruktur

Ausgangssituation:

Laut Meldung des Statistischen Bundesamtes ist in Deutschland zwischen 2010 und 2030 mit einer kritischen Beschleunigung der Alterung zu rechnen. Die Auswirkung auf Unternehmen wird sein, dass nach 2015 ein Personalrückgang einsetzen wird, der eine akute Verringerung an Fach- und Führungskräften zur Folge hat. Daher steht es außer Frage, die Beschäftigungsfähigkeit älterer Mitarbeiter zu erhalten.Weitsichtige Unternehmen befassen sich mit dem Thema Age Management und entwickeln Konzepte zur Nutzung der komplementären Stärken von älteren und jüngeren Mitarbeitern.

Trainingsziel:

Die Teilnehmer erfahren, dass verbreitete Annahmen über Leistungsdefizite mit zunehmendem Lebensalter Vorurteile sind, die der Prüfung nicht standhalten. Realistisch betrachten sie, welche Fähigkeiten sich tendenziell abschwächen und welche sich mit dem Alter entwickeln und aufbauen. Sie verstehen, welche Mechanismen dazu führen, dass ältere Mitarbeiter häufig die Vorurteile bestätigen, die ihnen entgegengebracht werden, was somit zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung führt. Im Laufe eines Arbeitslebens findet bei jedem Menschen ein Leistungswandel statt. Leistungsschwerpunkte verändern sich. So spricht man bei älteren Mitarbeitern nicht mehr von Leistungsdefizit, sondern von Leistungswandel. Die Teilnehmer wissen, was sie von älteren und was sie von jüngeren Mitarbeitern erwarten können. Ihnen ist auch klar, wodurch sie Menschen unterschiedlicher Altergruppen spezifisch motivieren können. Im Rahmen ihres Verantwortungsbereiches nutzen und schaffen sie Spielräume, um Mitarbeitern altergerechte Aufgaben zuteilen zu können.

Dadurch beugen sie der Entstehung von unnötigen Minderleistungen vor, die zu Demotivation und Burnout führen. Entlohnungsrelevante Problematiken können u. U. entschärft werden. Ihnen ist klar, dass Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte aus der jüngeren bzw. der älteren Generation andere Werte leben als sie selbst. Kritisch reflektieren sie auch eigene Vorurteile gegenüber Menschen der jeweils anderen Generation. Die Teilnehmer sind sensibilisiert für die Erkenntnis, dass eine hohe Produktivität, gepaart mit Lebensqualität am Arbeitsplatz, nur möglich ist, wenn das produktive gemeinsame Wirken der Generationen im Vordergrund steht.

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